Aktuelles

Ostergruß 2026

„Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen…“

Das moderne Kirchenlied bringt es wunderbar zum Ausdruck: Aufblühen! Es wird wieder grün, es sprießt in Wald und Flur, es bleibt wieder länger hell. Das Leben strahlt wieder mehr.

In einer weiteren Strophe heißt es:

„Alle Augen springen auf, fangen an zu sehen…“

Eine Hoffnung für alle, die im Dunkeln leben!

Eine Umfrage aus den 90er Jahren macht die Bitterkeit eines Lebens im Dunkeln drastisch deutlich: 90% der Befragten antworteten auf die Frage, was denn wohl das Schlimmste für ihr persönliches Leben sei, mit den Worten: „zu erblinden“.

Ist Erblindung schon in unseren Breiten kein Zuckerschlecken, so ist sie in den meisten Ländern Afrikas und Lateinamerikas noch einmal ein größeres Unglück. Wir können noch recht gut nachvollziehen, dass blinde Menschen auf dem Lande keine Tiere hüten können, dass sie sich nicht allein zu Fuß auf den Weg machen können, um den nächstgrößeren Ort zu erreichen, wo es ein Geschäft oder eine Arztpraxis gibt.

Aber auch in einer großen Stadt – sagen wir 400.000 Einwohner – hilft beispielsweise ein Blindenstock kaum, um sich gefahrlos zu bewegen, wenn es in dieser Stadt mal gerade fünf Kilometer Bürgersteige gibt.

Was tun wir als Stiftung Augenlicht dagegen? 

Antwort: Blindheit verhüten!

Wie tun wir das?

Erstens: Fachkräfte im globalen Süden ausbilden

Schon in den 90er Jahren hat Dr. Raimund Balmes mit dem Aufbau von Ausbildungsgängen für augenheilkundliches Fachpersonal in Afrika begonnen. So wird heute z.B. ein Mitarbeiter einer von der Stiftung finanzierten Klinik im bitterarmen Südsudan zum „Cataract-Surgeon“ ausgebildet. Ein Cataract-Surgeon ist eine Stufe unter dem Augenarzt angesiedelt, kann aber Operationen am Grauen Star durchführen. Der Graue Star ist mit Abstand die häufigste Erblindungsursache in Afrika.

Im Kongo setzt die Stiftung eine augenheilkundliche Facharztausbildung in Gang. Wir unterstützen dabei die Basisarbeit unserer langjährigen Partnerin Christiane Paschke, die seit Jahrzehnten in Afrika im Feld der Kinderaugenheilkunde tätig ist.

Zweitens: Wir gehen zu den Menschen - auch in Deutschland!

Die Not in unserem Land ist anders, aber auch bedrückend. Älteren Menschen mit komplexen Einschränkungen mangelt es oft an einer guten Unterstützung bei der Anpassung von Brillen. Also fährt die Orthoptistin Andrea Meisinger mit einem „Sehmobil“ zu diesen Menschen und unterstützt sie mit Diagnostik, Hilfsmittelberatung und beim Organisieren von Terminen (z.B. mit Optikern). Hierzu gibt es kein Budget bei den Krankenkassen. Auch hier hilft die Stiftung.

Diese und weitere Projekte (www.stiftungs-augenlicht.org) setzen wir gerne fort und wir bitten Sie daher: Helfen Sie uns, weiterhin zu helfen!

Vielleicht erhält das Lied dann einen besonderen Klang:

 „Alle Augen springen auf…“

 Wir danken Ihnen im Namen der Betroffenen und unserer Projektpartner für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen ein gesegnetes Osterfest, verbunden mit der Erfahrung, das aufblühende Leben zu genießen.

Bleiben Sie an unserer Seite!

Ihre Stiftung Augenlicht

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Ostergruß 2026

„Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen…“ Das moderne Kirchenlied bringt es wunderbar zum Ausdruck: Aufblühen! Es wird wieder grün, es sprießt in Wald und Flur, es bleibt wieder länger hell. Das Leben strahlt wieder mehr.

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Stiftung Augenlicht erstmals bei der AAD

Die AAD, die Augenärztliche Akademie Deutschland, findet jährlich in Düsseldorf statt. Sie ist die größte Fortbildungsveranstaltung ihrer Art. Rund 5.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Augenheilkunde (Ärztinnen/Ärzte, med. Fachpersonal, Industrie) tauschen sich an vier Tagen im CCD aus.

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Stiftung Augenlicht bei der 188. Versammlung des Vereins Rheinisch-Westfälischer Augenärzte e.V.

Bereits zum dritten Mal konnte die Stiftung sich bei der Jahrestagung der Rheinisch-Westfälischen Augenärzten, diesmal im Kongresszentrum Bochum, direkt neben der Heimat des VFL Bochums - mit dem Doppelpass macht er jeden Gegner nass - einem interessierten Fachpublikum zeigen.

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Weihnachtsspendenaktion der Westfälischen Nachrichten (WN)

Jedes Jahr ruft die WN ihre Leserinnen und Leser zu einer Spendenaktion zu Weihnachten auf. Vier gemeinnützige Organisationen werden im Vorfeld als Spendenziele auserkoren. Die Stiftung Augenlicht freut sich, im Jahr 2025 eine dieser vier zu sein.

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Spendenaktion zur Adventszeit im Ahlener Bioladen "Grasgrün"

An drei Adventssamstagen lockten tolle außergewöhnliche Angebote die Kunden in den Bioladen an der Nordstraße in Ahlen. Frisch gebackene Waffeln, heißer Punsch, gebastelte Fröbelsterne und Tischlichter wurden gegen eine Spende abgegeben. Eine schöne Idee, um die Stiftung Augenlicht zu unterstützen.

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Zwei Mahlzeiten am Tag und ein Bett zum Schlafen

Unsere Projektpartnerin, Dr. Ulrike Hohmann, berichtet von Schülern aus dem Blindenheim in Debre Markos: „Die politischen Unruhen im Land machen uns große Sorgen. Doch zum Glück ist keiner der Schüler oder Studenten, die wir unterstützen, betroffen. Diese Nachricht lässt uns erst einmal aufatmen."

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Endlich: bessere und schnellere Augenuntersuchungen im St. Walburgs‘ Hospital in Nyangao!

Sr. Margreth ist zurück von ihrer Weiterbildung und arbeitet nunmehr als Fachkraft für Augenheilkunde im Hospital. Spaltlampe und Taschenlampe sind dabei ihre wichtigsten Diagnosegeräte. Glücklich berichtet sie von ihrer neuen Arbeitsqualität.

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Stiftung Augenlicht bei der Jahrestagung des DKVB e.V. im März 2025

Einmal im Jahr lädt das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit (DKVB e.V.) zum intensiven fachlichen Austausch ein. Die Vorsitzenden Friedrich Quante und Raimund Balmes berichteten in einem Vortrag über die Geschichte, die Projekte und die erfolgreiche Entwicklung der Stiftung.

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Autorefraktometer für die Ceprece-Klinik in Cusco, Peru

Dr. Frilo Silva nahm das neue Autorefraktometer, das die Stiftung Augenlicht mitfinanziert hat, glücklich in Empfang. Mit diesem Gerät ist es möglich, eine objektive Messung des Brechungsfehlers einer Person durchzuführen. Dies ist wichtig für die Anpassung von Brillen oder Kontaktlinsen.

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SmartAIs - Preisträger des Deutschen Mobilitätspreises 2024

Die Stiftung Augenlicht freut sich, dass das von ihr unterstützte junge StartUp "SmartAIs" für die Entwicklung einer Hinderniserkennungs-App für blinde und sehbehinderte Menschen den Deutschen Mobilitätspreis 2024 des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr erhalten hat. Glückwunsch!

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Projektreise Ndanda – Augen-Camp in Newala, Tansania

620 Patienten wurden an vier Tagen untersucht. 80 am Grauen Star operiert, 170 bekamen eine neue Brille und 100 eine Sonnenbrille. Über eine neue Spaltlampe freut man sich außerdem in Nyangao – ein unvergesslicher Hilfseinsatz in Afrika von dem uns Dr. Gesine Kiefer berichtet.

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Die "Africa Mercy" im Hafen von Toamasina, Madagaskar

Das Hospitalschiff „Africa Mercy“ ist im Hafen von Toamasina vor Anker gegangen. Ziel ist es, auf Madagaskar langfristig medizinische Versorgung zu etablieren und gleichzeitig lebensverändernde Operationen, darunter auch zahlreiche Augenoperationen an Bord des Schiffes durchzuführen.

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Neues Leben für die Augenklinik in Ndanda

Ein Team unter Dr. Mjaliwa reaktiviert die Augenabteilung im St. Benedict Hospital. Mit Unterstützung der Stiftung Augenlicht werden Geräte beschafft und Lösungen erarbeitet. In einer unterversorgten Region sind ihre Bemühungen entscheidend.

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Dr. Balmes in Nyangao, Tansania

Persönlicher Besuch in Nyangao, Januar 2023: Gepflegtes Internat, individueller Unterricht in Punktschrift, Augenuntersuchungen in Ndanda. Stiftung Augenlicht setzt sich weiterhin für die Kinder und ihre Bildung ein. Blick in eine bewegende Reise.

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Einweihung einer Augenklinik im Südsudan

Eine mutige Projektreise trotzte politischen Unruhen und Unsicherheiten. Die errichtete Augenklinik bringt dringend benötigte medizinische Versorgung in eine Region mit hoher Blindheitsrate und zeigt, wie gemeinsame Anstrengungen Leben verändern können.

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Ceprece - Ein Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht aus einer Augenklinik in Cusco, Peru: Eine Medizinstudentin erlebt den Einsatz gegen Blindheit hautnah. Vom Alltag in der Klinik bis zu Außeneinsätzen und Weihnachtskampagnen - ein Einblick in die Arbeit von CEPRECE.

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Eine Augenklinik für die Menschen in Nzara

Nzara - Ein Lichtblick in einer herausfordernden Region. Stiftung Augenlicht startet ein neues Projekt im Südsudan. Erfahren Sie mehr über den Aufbau einer dringend benötigten Augenklinik.

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Neues aus dem Südsudan

Fortschritte am Augenklinik-Bau und Gerätevorbereitungen in Deutschland. Die Reise eines Container voller medizinischer Ausrüstung beginnt. Erfahren Sie mehr über die spannenden Entwicklungen in diesem Artikel.

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Jede Spende ist wichtig und hilft blinden oder sehbehinderten Menschen.

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